Historische Postkarten zeigen Wilhelmshorst als Erholungsort – mit mancher Schummelei

40 historische Postkarten aus der Vorkriegszeit sind im Gemeindezentrum Wilhelmshorst ausgestellt. Die Ansichten zeigen Wilhelmshorst als Ausflugziel vor den Toren Potsdams. „Damals ist für die Werbung auch schon geschummelt worden“, so Ausstellungsmacher Volker Tanner vom Verein der Freunde der Wilhelmshorst Ortsgeschichte. Die Aufnahmen stammen von der Kaiserzeit bis zu den Tagen vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Einzelne Ortsansichten sind handkoloriert, andere Karten mit Villen schimmern bläulich oder gelbbraun. Weiterlesen →

Ortshistoriker zeigen alte Ansichtskarten aus den Anfangsjahren von Wilhelmshorst

Als an SMS-Nachrichten via Handy noch nicht zu denken war, gab es ein besonders schönes Kommunikationsmittel zwischen den Menschen: die Ansichtskarte. Von Reisen, Ausflügen und Restaurantbesuchen wurde sie mit der Post an Verwandte, Freunde und Bekannte verschickt – gern auch mal für eine Kurzmitteilung, schließlich war auch das gewöhnliche Telefon auf dem Lande vor 1930 und auch später noch nicht besonders verbreitet. Ansichtskarten waren seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert und vor allem im 20. Jahrhundert groß in Mode – auch im 1907 gegründeten Wilhelmshorst vor den Toren Berlins. Weiterlesen →

Nacht der Ortsgeschichte

Die Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte e.V. hatten gleich mehrfach Grund zu Freude. Im Rahmen des Wilhelmshorster Sommerfestes 2011 begangen sie ihr zehnjähriges Bestehen und Dr. Rainer Paetau als Vorsitzender des Vereins ist mit dem Blumenstrauß des Monats für sein ehrenamtliches Engagement geehrt worden.
Weiterlesen →

Nacht der Ortsgeschichte

Irissee-Terrassen sollen wiederhergestellt werden / Anschubfinanzierung über Denkmalfonds Für die Freunde
und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte gibt es am morgigen Abend gleich zwei Anlässe, um zu einer Nacht der Ortsgeschichte einzuladen. Zum einen können die Ortshistoriker auf ihr zehnjähriges Wirken zurückblicken, zum anderen gibt es ein weiteres Jubiläum
zu feiern: 1911, also vor 100 Jahren, legte der Berliner Architekt Albert Gessner seinen Plan für Wilhelmshorst-Süd vor, das im Stile einer Gartenstadt und Landhauskolonie entstand. Weiterlesen →

Wilhelmshorster Historiker erkundeten die Geschichte des „Sago-Geländes“ und zeigen die Funde in einer Ausstellung

Eigentlich wohnten die Wilhelmshorster weit genug entfernt, um unmittelbar mit dem Grenzregime in Berührung zu kommen. Und doch gibt es vor den Toren des Ortes ein Areal, das zur Infrastruktur gehörte, die sich die DDR für ihr Grenzsystem hielt. Die Rede ist vom „Sago-Gelände“ an der B 2, das der Volksmund so nennt, weil dort Mitte der 1950er Jahre die Baracken der Bauarbeiter standen, die den Eisenbahndamm über den Templiner See und den Abschnitt des Berliner Außenrings zwischen Saarmund und Golm (kurz: Sago) bauten.
Weiterlesen →

Tour über das „Sago-Gelände“ an der B 2

Aus Anlass des 50. Jahrestages des Mauerbaus in Berlin planen die Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte eine Ausstellung über das Lager der DDR-Grenztruppe auf dem sogenannten Sago-Gelände an der B 2 vor den Toren Wilhelmshorsts. Die Ausstellung soll am 19. August im Wilhelmshorster Gemeindezentrum eröffnet werden – im Rahmen eines kleines Festes zum zehnjährigen Bestehen des Ortsgeschichtsvereins.
Weiterlesen →

Michendorfer Buchprojekt gerettet

Das geplante Buch über alle sechs Ortsteile der Gemeinde Michendorf kann erscheinen. Die Finanzierung ist jetzt dank eines Sponsors gesichert. Wie Vize-Bürgermeister Karl-Heinz Oed mitteilte, wird die Energie Mark Brandenburg GmbH (EMB) das Projekt mit 1000 Euro unterstützen. Die anderen 1000 Euro können aufgebracht werden, weil die „Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte“ zugunsten des Buches auf 1000 Euro verzichten, die der Verein vom Ortsbeirat für Veranstaltungen für 2011 bewilligt bekommen hatte, sagte Cordia Gehrmann vom Hauptamt.

Quelle: MAZ

Follow

Get every new post delivered to your Inbox

Join other followers: