1933 bis 1945
Die 1926 gegründete evangelische Kirchengemeinde wuchs schnell, so dass der Bau einer eigenen Kirche nötig wurde. Eigentlich sollte das Gebäude auf dem Kirchplatz, dem heutigen Goetheplatz, errichtet werden. Da die Nationalsozialisten einen Kirchenbau in so zentraler Lage nicht gestatteten, musste dafür das Pfarrgrundstück an der Potsdamer Straße genommen werden. […]
Nachkriegszeit
So wie für ganz Deutschland war das Kriegsende natürlich auch für Wilhelmshorst ein schwieriger Neubeginn. […]
DDR – Zeit
Das 50jährige Ortsjubiläum im Jahre 1957 wurde groß gefeiert. Neben Musik und Tanz fand auch ein großer Umzug durch den Ort statt. […]
1989 bis Heute
Nach Jahren der Stagnation, vor allem durch ungeklärte Eigentumsverhältnisse, erstrahlen viele alte Villen wieder in ihrer ursprünglichen Schönheit. So auch das das Renesse-Haus (Villa Domizil) des Architekten Albert Gessner in der Straße An den Bergen. […]
125 Jahre Wetzlarer Bahn – Teil 3
Vom Kriegsende bis zur Gegenwart In der Schlussphase des Krieges kam es zu schwersten Zerstörungen der Bahnanlagen, teils durch Bombenangriffe, teils durch zurückgehende deutsche Truppen. Das Ende der Wetzlarer Bahn schien gekommen. Die Explosion abgestellter Munitionszüge führte im Juni 1945 zur fast völligen Zerstörung des Verschiebebahnhofs Seddin. […]
125 Jahre Wetzlarer Bahn – Teil 2
Vom Ende des 19.Jahrhunderts bis zu den Wirren des 2. Weltkriegs Die vollständige Geschichte der Wetzlarer Bahn würde den Rahmen des Märkischen Bogen sprengen, so dass hier vor allem auf die Entwicklung der Bahn im Bereich der Orte Wilhelmshorst und Michendorf eingegangen wird. […]


