Sehnsucht nach der alten Heimat

Flüchtlinge, Vertriebene, Umsiedler in Wilhelmshorst seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges

Frau Irmela Grasnick hat oft genug gedrängt: Das Thema „Umsiedler“ in Wilhelmshorst am Ende des letzten Weltkrieges und in der unmittelbaren Nachkriegszeit dürfen wir nicht ausblenden, ist es doch ein wichtiges Thema der Ortsgeschichte. Wie Recht sie damit hatte, sollte sich bald zeigen. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft „Ortsgeschichte Wilhelmshorst“ und mit tatkräftiger Hilfe von Frau Christa Stiemke hatte Frau Grasnick die Organisation übernommen und zum 24. März ins Café Willmann geladen. Dort trafen sich zum „ortsgeschichtlichen Sonntags-Gespräch“ 13 Wilhelmshorster, die ganz überwiegend als Kinder Flucht und Vertreibung mit ihren Eltern erlebt hatten. Weiterlesen →

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Zwangsweise in Michendorf. Neue Erkenntnisse über Fremdarbeiter in der Region

Es ist bislang wenig Genaues über Fremdarbeiter bekannt, die während des Zweiten Weltkrieges in der Region Michendorf tätig waren. Entweder wird das Thema eher am Rande gestreift oder tabuisiert. Einige Zeitzeugen wollen in ihren Erinnerungen uns glauben lassen, Fremdarbeiter seien hier gastfreundlich aufgenommen worden. Das Thema changiert zwischen Verdrängung und Legendenbildung. Es ist noch in anderer Hinsicht prekär. Geht es doch auch um die Frage einer Wiedergutmachung und Versöhnung. Der notwendige erste Schritt hierfür ist das historische Aufarbeiten des Geschehens. Weiterlesen →

Das Jubiläumsbuch

100 Jahre Wilhelmshorst 1907-2007 Eine Waldsiedlung vor den Toren der Hauptstadt

Das am 20. Juni 2007 erstmals präsentierte Jubiläumsbuch “100 Jahre Wilhelmshorst 1907-2007 – Eine Waldsiedlung vor den ToreBuchcovern der Hauptstadt” ist eine Sammlung von Beiträgen von 42 Autoren zu unterschiedlichsten Themen, die direkt mit Wilhelmshorst in Bezug stehen.
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