Als Wilhelmshorst die weiße Fahne hisste, ein Haus das Dach verlor und Frauen auf Kochtöpfe schlugen

Ein Transportflugzeug stürzt in ein Haus, Essen und Wasser werden knapp, der Bürgermeister lässt weiße Tücher in die Straßen hängen und Frauen schlagen auf Kochtöpfe, um sich zu warnen. Vor 75 Jahren ging es in Wilhelmshorst um Leben und Tod. An einigen Stelle ist die Geschichte noch heute sichtbar.

Wilhelmshorst, Haus an den Bergen
Wilhelmshorst, Haus an den Bergen

Die Geschichte ist noch sichtbar, auch wenn man sie nicht auf den ersten Blick erkennt. Wer in der Straße An den Bergen in Wilhelmshorst spazieren geht, bekommt sie zu Gesicht, die Geschichte, und denkt doch an etwas ganz anderes – zum Beispiel an ein Haus im Bauhausstil, das wegen seines flachen Daches in der Landhauskolonie auffällt. Dieses Haus hat freilich nichts mit dem Bauen neuen Typs zu tun, der als Bauhausstil berühmt wurde. Vielmehr trägt es heute noch die Spuren jener Tage vor 75 Jahren, in denen ein barbarischer Krieg in das Land zurückkehrte, das ihn vom Zaun gebrochen hatte.

Den vollständigen Artikel von Jens Steglich finden Sie hier: MAZ-Online.de

Ausstellung: Wilhelmshorst 1945. Krieg und Frieden
Ausstellung: Wilhelmshorst 1945. Krieg und Frieden

Der neue Ausstellungstermin wird hier rechtzeitig bekannt gegeben!

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