Was Plakate erzählen

Für ihre Jubiläumsausstellung im Gemeindezentrum in der Dr.-Albert-Schweitzer-Straße 9–11 haben sich die Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte etwas Besonderes einfallen lassen.

In der 25. Schau seit 2005 geht es diesmal nicht vordergründig um ein bestimmtes Thema der Ortsgeschichte, sondern um die Plakate, mit denen die vergangenen Ausstellungen jeweils beworben wurden. Die Jubiläumsschau wird am Samstagnachmittag um 16 Uhr im Gemeindezentrum eröffnet.

Ort entstand „aus einem Guss“

„Wir erforschen die Ortsgeschichte schon seit 2001“, sagt Vereinsvorsitzender Rainer Paetau. Die erste Exposition im Jahr 2005 stand im Kontext zur Vorbereitung der 100-Jahr-Feier von Wilhelmshorst zwei Jahre später. Zu den Schwerpunkten der aktuellen Zeitreise durch die Ausstellungen zählt Paetau die Dokumentationen über besondere Wilhelmshorster wie den Schriftsteller und Rundfunkredakteur Edlef Köppen oder über die Architektur Wilhelmshorsts, die der Architekt Albert Gessner seinerzeit „aus einem Guss“ geschaffen hat, wie Paetau sagt.

Den vollständiger Artikel von Heinz Helwig können Sie hier lesen: MAZ-Online.de

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