Zwanziger Jahre

Durch den ersten Weltrieg und seine Folgen konnte die Enwicklung nicht so fortgesetzt werden wie geplant. Die Inflation trieb viele Menschen in den Ruin. So auch den eigentlichen Ortsgründer, den Immobilienhändler Wilhelm Mühler.

Ab Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts setzte in Wilhelmshorst wieder eine stärkere Bautätigkeit ein.

Bis 1925 gehörte unser Ort verwaltungstechnisch zur Nachbargemeinde Neu-Langerwisch.

Auf Initiative des Grundbesitzervereins Wilhelmshorst wurde unser Ort in diesem Jahr eine selbstständige Gemeinde.

Zur Volkszählung am 16. Juni 1925 hatte unser Ort 362 Einwohner.

Anläßlich des 25-jährigen Bestehens der Villenkolonie Wilhelmshorst 1932 gab es allen Grund zum Feiern.

Eine ganze Woche tat man dies auch ausgiebig mit Festreden, Umzügen, Voträgen und Tanz. Die Festansprache wurde damals sogar im Rundfunk übertragen.

Anlässlich dieses Jubiläums wurde auch die Zeitschrift “Wilhelmshorster Bote” gegründet, die bis 1939 ununterbrochen erschien.

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