Schweigeminute für Kriegsopfer

Auf dem Friedhof im Süden Potsdams, an der Bundesstraße 2, sind nicht nur sowjetische Kriegsopfer beigesetzt, sondern auch Männer, Frauen und Kinder, aus den Potsdamer Kasernen der sowjetischen Streitkräfte. Das letzte Grab wurde 1985 angelegt.

Etwa 30 Menschen gedachten am Freitagnachmittag auf dem sowjetischen Friedhof an der Bundesstraße 2 der alliierten Opfer des Zweiten Weltkrieges. Sie waren einer Einladung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte gefolgt. Nach der Schweigeminute machten sie sich zu einer Führung auf.

Hier lesen Sie den vollständigen Artikel von Stephan Laude, erschienen in der Maerkischen Allgemeinen

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