Prominente Wilhelmshorster

WILHELMSHORST Die „Arbeitsgemeinschaft Ortsgeschichte Wilhelmshorst“ lädt wieder zu einer Entdeckungstour zur Ortsgeschichte ein. Der thematische Schwerpunkt der diesjährigen Wanderungen, die am kommenden Sonntag, dem 11. Mai, starten, liegt auf prominenten Wilhelmshorstern. Weiterlesen →

Auf der Suche nach Adolf Becherer …

Ehemalige Eigentümer desWilhelmshorster Gemeindehauses

Arnold von Tresckow (1908–1991) pflegte nur wenig von seiner Jugendzeit zu sprechen. Und wenn, dann war Wilhelmshorst meistens ein wiederkehrender Fixpunkt seiner Erzählungen. Insbesondere schwärmte er vom großen Haus seines Onkels Adolf Becherer, bei dem er als Potsdamer Gymnasiast in der damaligen Eibenstraße 5- 7 gewohnt hatte, bis das eigene Haus im Irisgrund bezugsfertig geworden war. Letzteres verwaltete Arnold von Tresckow bis 1958, bis sämtliche Kommunikationsverbindungen zur Bundesrepublik Deutschland –wo er seit 1945 lebte – „von Staats wegen“ gekappt wurden. Weiterlesen →

Fortan unter Denkmalschutz

WILHELMSHORST Unter Schutz gestellt wurden durch die Untere Denkmalschutzbehörde von Potsdam-Mittelmark in diesem Jahr mehrere Gebäude und Anlagen in Wilhelmshorst – so der Bahnhof, die Straße Irisgrund zwischen Ginsterberg und Rosenweg sowie die Häuser An der Bahn 16, Irisgrund 14, 16 und 18 und die Potsdamer Straße 72. Die Gebäude gelten als Zeugnisse der ursprünglichen Landhausbebauung aus der Gründerzeit Wilhelmshorsts.
MAZ

Zeitreise in dieWilhelmshorster Vergangenheit

Begeisterung über Wolfgang Linkes Lichtbilder-Vortrag
Gespannt war die Erwartung der 45 Wilhelmshorster Bürger, die sich am 3. März 2002 nachmittags zum „Foto-Sonntag“ im Café Willmann eingefunden hatten. Denn die Arbeitsgemeinschaft „Ortsgeschichte Wilhelmshorst“ hatte einen vielversprechenden Lichtbilder-Vortrag von Herrn Wolfgang Linke angekündigt. In seiner einfühlsamen Begrüßung sagte der Sprecher der Arbeitgemeinschaft „Ortsgeschichte“, Dr. Rainer Paetau, voraus, dass Herr Linke als „historischer Reiseführer“ die Anwesenden auf einen Ausflug in die Wilhelmshorster Vergangenheit mitnehmen und manches Unbekannte entdecken lassen werde. Und so sollte es auch geschehen. Weiterlesen →

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Zwangsweise in Michendorf. Neue Erkenntnisse über Fremdarbeiter in der Region

Es ist bislang wenig Genaues über Fremdarbeiter bekannt, die während des Zweiten Weltkrieges in der Region Michendorf tätig waren. Entweder wird das Thema eher am Rande gestreift oder tabuisiert. Einige Zeitzeugen wollen in ihren Erinnerungen uns glauben lassen, Fremdarbeiter seien hier gastfreundlich aufgenommen worden. Das Thema changiert zwischen Verdrängung und Legendenbildung. Es ist noch in anderer Hinsicht prekär. Geht es doch auch um die Frage einer Wiedergutmachung und Versöhnung. Der notwendige erste Schritt hierfür ist das historische Aufarbeiten des Geschehens. Weiterlesen →

Das Jubiläumsbuch

100 Jahre Wilhelmshorst 1907-2007 Eine Waldsiedlung vor den Toren der Hauptstadt

Das am 20. Juni 2007 erstmals präsentierte Jubiläumsbuch “100 Jahre Wilhelmshorst 1907-2007 – Eine Waldsiedlung vor den ToreBuchcovern der Hauptstadt” ist eine Sammlung von Beiträgen von 42 Autoren zu unterschiedlichsten Themen, die direkt mit Wilhelmshorst in Bezug stehen.
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