I. Wilhelmshorster LiteraTour

„Spaziergang zur Ortsgeschichte“ über Dichter und Schriftstelle

Am Anfang erklang „Hubertusweg“: Ein Gedicht von Peter Huchel, tenorartig vorgetragen von Volker Horn (Deutsche Oper Berlin), seit einem Jahr selbst am Hubertusweg wohnend. Nach dieser einstimmenden wie erwartungsweckenden Ouvertüre begrüßte Dr. Paetau am sonnigen Sonntag nachmittag, dem 11. Mai, im Namen der Arbeitsgemeinschaft Ortsgeschichte gut 50 kulturgeschichtlich Interessierte vor dem Huchel- Haus, namentlich die „Freunde und Förderer“ der AG Ortsgeschichte.
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Prominente Wilhelmshorster

WILHELMSHORST Die „Arbeitsgemeinschaft Ortsgeschichte Wilhelmshorst“ lädt wieder zu einer Entdeckungstour zur Ortsgeschichte ein. Der thematische Schwerpunkt der diesjährigen Wanderungen, die am kommenden Sonntag, dem 11. Mai, starten, liegt auf prominenten Wilhelmshorstern. Weiterlesen →

Auf der Suche nach Adolf Becherer …

Ehemalige Eigentümer desWilhelmshorster Gemeindehauses

Arnold von Tresckow (1908–1991) pflegte nur wenig von seiner Jugendzeit zu sprechen. Und wenn, dann war Wilhelmshorst meistens ein wiederkehrender Fixpunkt seiner Erzählungen. Insbesondere schwärmte er vom großen Haus seines Onkels Adolf Becherer, bei dem er als Potsdamer Gymnasiast in der damaligen Eibenstraße 5- 7 gewohnt hatte, bis das eigene Haus im Irisgrund bezugsfertig geworden war. Letzteres verwaltete Arnold von Tresckow bis 1958, bis sämtliche Kommunikationsverbindungen zur Bundesrepublik Deutschland –wo er seit 1945 lebte – „von Staats wegen“ gekappt wurden. Weiterlesen →

Fortan unter Denkmalschutz

WILHELMSHORST Unter Schutz gestellt wurden durch die Untere Denkmalschutzbehörde von Potsdam-Mittelmark in diesem Jahr mehrere Gebäude und Anlagen in Wilhelmshorst – so der Bahnhof, die Straße Irisgrund zwischen Ginsterberg und Rosenweg sowie die Häuser An der Bahn 16, Irisgrund 14, 16 und 18 und die Potsdamer Straße 72. Die Gebäude gelten als Zeugnisse der ursprünglichen Landhausbebauung aus der Gründerzeit Wilhelmshorsts.
MAZ

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Zwangsweise in Michendorf. Neue Erkenntnisse über Fremdarbeiter in der Region

Es ist bislang wenig Genaues über Fremdarbeiter bekannt, die während des Zweiten Weltkrieges in der Region Michendorf tätig waren. Entweder wird das Thema eher am Rande gestreift oder tabuisiert. Einige Zeitzeugen wollen in ihren Erinnerungen uns glauben lassen, Fremdarbeiter seien hier gastfreundlich aufgenommen worden. Das Thema changiert zwischen Verdrängung und Legendenbildung. Es ist noch in anderer Hinsicht prekär. Geht es doch auch um die Frage einer Wiedergutmachung und Versöhnung. Der notwendige erste Schritt hierfür ist das historische Aufarbeiten des Geschehens. Weiterlesen →

Das Jubiläumsbuch

100 Jahre Wilhelmshorst 1907-2007 Eine Waldsiedlung vor den Toren der Hauptstadt

Das am 20. Juni 2007 erstmals präsentierte Jubiläumsbuch “100 Jahre Wilhelmshorst 1907-2007 – Eine Waldsiedlung vor den ToreBuchcovern der Hauptstadt” ist eine Sammlung von Beiträgen von 42 Autoren zu unterschiedlichsten Themen, die direkt mit Wilhelmshorst in Bezug stehen.
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