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	<title>Ortsgeschichte Wilhelmshorst</title>
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	<description>der Wilhelmshorster Ortsgeschichte e.V.</description>
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		<title>Filmvorführung „Der Mauerflug“ am Dienstag, den 9. November 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[19.30 Uhr im Gemeindezentrum Wilhelmshorst. Auch im 21. Jahr des Tages der Selbst-Befreiung ehemaliger Bürger der DDR ist an die Existenz der Berliner Mauer zu erinnern. Der Wilhelmshorster Dokumentarfilmer Claus Mühle flog 1990 im Hubschrauber das Grenzsystem ab. Er machte einzigartige Aufnahmen von diesem „Eisernen Vorhang“, von dem heute nur noch wenig zu sehen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>19.30 Uhr im Gemeindezentrum Wilhelmshorst.<br />
<span id="more-724"></span><br />
Auch im 21. Jahr des Tages der Selbst-Befreiung ehemaliger Bürger der DDR ist an die Existenz der Berliner Mauer zu erinnern. Der Wilhelmshorster Dokumentarfilmer Claus Mühle flog 1990 im Hubschrauber das Grenzsystem ab. Er machte einzigartige Aufnahmen von diesem „Eisernen Vorhang“, von dem heute nur noch wenig zu sehen ist und der gerade für Jüngere unvorstellbar erscheint. In einer kurzen Einführung wird Herr Mühle auf die Hintergründe des Filmprojekts vor 20 Jahren eingehen. Dauer ca. 1,5 Stunden.</p>
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		<title>Radtour zum Telegrafenberg in Potsdam am Sonntag, den 19. September 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffpunkt: 10.15 Uhr auf dem Goetheplatz (Radfahrer), 11 Uhr Telegrafenberg, Eingang zum Einstein-Wissenschaftspark. Der Wilhelmshorster Physiker und das Vereinsmitglied Emil Popow, Leiter der Forschungstechnik am Astrophysikalischen Institut, wird in die gut 130jährige Bau- und Technikgeschichte des seinerzeit modernsten Observatoriums ein-führen und die Bedeutung des Großen Refraktors erklären. Eine Besichtigung des 1924 errichteten Einsteinturms des bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Treffpunkt:  10.15 Uhr auf dem Goetheplatz (Radfahrer), 11 Uhr Telegrafenberg, Eingang zum Einstein-Wissenschaftspark.<br />
<span id="more-720"></span><br />
Der Wilhelmshorster Physiker und das Vereinsmitglied Emil Popow, Leiter der Forschungstechnik am Astrophysikalischen Institut, wird in die gut 130jährige Bau- und Technikgeschichte des seinerzeit modernsten Observatoriums ein-führen und die Bedeutung des Großen Refraktors erklären. Eine Besichtigung des 1924 errichteten Einsteinturms des bekannten Architekten Erich Mendel-sohn ist ebenfalls vorgesehen. Dauer: ca. 2 Stunden (bis 13 Uhr).</p>
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		<title>Zwangsweise in Michendorf. Neue Erkenntnisse über Fremdarbeiter in der Region</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer2010</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Rainer Paetau -  Es ist bislang wenig Genaues über Fremdarbeiter bekannt, die während des Zweiten Weltkrieges in der Region Michendorf tätig waren. Entweder wird das Thema eher am Rande gestreift oder tabuisiert. Einige Zeitzeugen wollen in ihren Erinnerungen uns glauben lassen, Fremdarbeiter seien hier gastfreundlich aufgenommen worden. Das Thema changiert zwischen Verdrängung und Legendenbildung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rainer Paetau -</p>
<p> Es ist bislang wenig Genaues über Fremdarbeiter bekannt, die während des Zweiten Weltkrieges in der Region Michendorf tätig waren. Entweder wird das Thema eher am Rande gestreift oder tabuisiert. Einige Zeitzeugen wollen in ihren Erinnerungen uns glauben lassen, Fremdarbeiter seien hier gastfreundlich aufgenommen worden. Das Thema changiert zwischen Verdrängung und Legendenbildung. Es ist noch in anderer Hinsicht prekär. Geht es doch auch um die Frage einer Wiedergutmachung und Versöhnung. Der notwendige erste Schritt hierfür ist das historische Aufarbeiten des Geschehens.</p>
<p>Akten der kommunalen Pass- und Meldepolizei aus dem ehemaligen Amtsbezirk Saarmund erlauben Einblicke auch für die Region Michendorf. Der Verfasser konnte Hunderte von Meldeformularen über zivile Fremdarbeiter aus den von deutschen Truppen besetzten Gebieten Europas einsehen. Die Unterlagen beziehen sich vor allem auf die Orte Michendorf, Wildenbruch, Langerwisch, Wilhelmshorst und Saarmund. Bei den Fremdarbeitern handelte sich um zivile ausländische Arbeitskräfte innerhalb des Deutschen Reiches. Nur ein kleiner Teil von ihnen war freiwillig hier und nur wenige kollaborierten mit den Nazis. Überliefert sind beispielsweise die Fälle eines Holländers und eines Russen, die mit der NSDAP und SS zusammen arbeiteten. Doch die übergroße Zahl war zwangsverpflichtet – insofern ist in den meisten Fällen treffender von zivilen Zwangsarbeitern zu sprechen.</p>
<p>Ihre Aufgabe bestand darin, als Ersatz für die zum Kriegsdienst einberufenen Männer die deutsche Wirtschaft aufrecht zu halten. Zwangsarbeiter wurden nicht nur bei großen Firmen etwa der Rüstungsindustrie eingesetzt, sondern genauso in der Landwirtschaft, bei Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben sowie in Privathaushalten. Wie sie sich zu verhalten hatten und wie sie von Deutschen zu behandeln waren, regelten mehrere Verordnungen. Sie erhielten für ihre Arbeit einen Lohn, der aber in keinem Verhältnis zu ihrer Leistung stand. Den Ort oder die Gemeinde ihres Arbeitseinsatzes durften sie ohne Genehmigung nicht verlassen. Namentlich die zahlenmäßig überwiegenden „Ostarbeiter“ mussten in der Öffentlichkeit äußerlich sichtbare Kennzeichen tragen, weil sie beispielsweise zu öffentlichen Einrichtungen keinen Zutritt hatten.</p>
<p>Nach den überlieferten Meldeunterlagen kamen viele Zwangsarbeiter bei mittelgroßen Firmen der Region zum Einsatz. Insgesamt weit über 100 waren bei dem Michendorfer Hoch- und Tiefbauunternehmen von Gustav Dübener in den Kriegsjahren beschäftigt, ähnlich viele bei der „Bauhilfe“ der Deutschen Arbeitsfront, die ihr Wohnlager an der Teltower Straße in der Nähe vom Herthasee hatte. Das Reichswirtschaftsministerium führte ein Ostarbeiter-Lager im Wald an der Caputher Straße von Willichslust, das im Herbst 1944 östlich in Richtung Wilhelmshorst verlegt wurde. Das Forstamt Kunersdorf unterhielt Holzbaracken für Zwangsarbeiter bei Michendorf-West am Weg nach Flottstelle sowie in Flottstelle am Schwielowsee. Die Deutsche Reichsbahn, Güterabfertigung Seddin, brachte weit über 100 Zwangsarbeiter im „Haus der Deutschen Arbeit“ mitten in Michendorf unter – heute besser als „Volkshaus“ bekannt, wo demnächst ein privates Theater Premiere feiern wird. Das „Ostministerium“ unter Alfred Rosenberg betrieb eine Arbeitsstelle mit Lagern in den „Patzer Bergen“ bei der Siedlung Six unweit des Seddiner Bahnhofs. Ähnlich errichteten andere Ministerien, Oberbehörden und Unternehmen wegen der zunehmenden Luftangriffe auf Berlin Baracken und Behelfsheime in der Region. So stellte die Reichsbahn Anfang 1944 Büros und Materiallager unmittelbar nördlich vom Bahnhof Wilhelmshorst auf. Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Albert Speer ließ massive Baracken im Spätsommer 1943 am Brunnenplatz bauen, die dort noch bis vor wenigen Jahren standen. Ferner gab es in Saarmund Zwangsarbeiterlager der Firma Pfau &amp; Bielke und des Tiefbauunternehmers Max Kuhmann.</p>
<p>Zu einigen dieser Unternehmen, Selbstständigen und privaten Haushalten lassen sich die Namen der Zwangsarbeiter zuordnen. Exemplarisch ist eine Liste von über 80 Personen allein für Wilhelmshorst, die im Internet einsehbar ist (<a href="http://www.wilhelmshorst-online.de/">www.wilhelmshorst-online.de</a>). Von den Wilhelmshorster Zwangsarbeitern waren rund zwei Drittel Frauen. Die Jüngste, ein Mädchen aus Ungarn, war gerade 15 Jahre alt, ein Pole 16 Jahre. Der Älteste, ein Tscheche, zählte 48 Jahre. Mit 40 Prozent dominierte die Altersklasse der 20-24 Jährigen; die der 20-29 Jährigen machte sogar 55 Prozent aus. Diese Personen sind demnach heute zwischen 80 und 90 Jahre alt. 78 Prozent waren „Ostarbeiter“: Sie stammten vor allem aus Polen, der Sowjetunion und der Ukraine. Die anderen verteilten sich auf Frankreich, Kroatien, Belgien, Holland, die Slowakei, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Litauen und Estland. Die Zwangsarbeiter waren hier ganz überwiegend in privaten Haushalten tätig und im Alltagsleben der Deutschen allgegenwärtig. Daher ist die Annahme eines zentralen Wohnlagers in Wilhelmshorst unwahrscheinlich.</p>
<p>Die Deutschen behandelten Zwangsarbeiter, die als Hausgehilfen meist in ihren Häusern wohnten, recht unterschiedlich. Einige wurden von der Ortspolizei oder argwöhnischen Nazi-Nachbarn ermahnt, die Zwangsarbeiter als Feinde zu betrachten und enge, persönliche Kontakte zu unterlassen. In den Akten wird ein Fall erwähnt, dass ein hiesiger Bauarbeiter ein Verhältnis zu einer Russin hatte, mit ihr ein Kind zeugte und zu seiner Vaterschaft auch stand gegen öffentliche Anfeindungen. Andere Deutsche wiederum mussten sich belehren lassen, ihre Zwangsarbeiter besser zu behandeln, um deren Leistungskraft für die Wirtschaft zu erhalten ‑ in einem Fall wurde deswegen sogar die Gestapo aus Potsdam vorstellig. Das Verhaltensspektrum war also ziemlich breit.</p>
<p> <em>Foto: Von Zwangsarbeitern produzierte Behelfsheime wie in Michendorf am Tulpenweg werden heute noch genutzt.</em></p>
<p><em>Aus: Märkische Allgemeine Zeitung vom 16. Juni 2010.</em></p>
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		<title>Namensliste der Fremdarbeiter in Wilhelmshorst im 2. Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie finden hier eine Namensliste der während des Zweiten Weltkrieges in Wilhelmshorst beschäftigten Fremdarbeiter. Diese Liste wird ständig erweitert und vervollständigt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Informationen zu diesem Thema sind jederzeit willkommen. Namensliste der Fremdarbeiter in Wilhelmshorst (PDF-Datei)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie finden hier eine Namensliste der während des Zweiten Weltkrieges in Wilhelmshorst beschäftigten Fremdarbeiter. Diese Liste wird ständig erweitert und vervollständigt, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Informationen zu diesem Thema sind jederzeit willkommen.<br />
<span id="more-599"></span><br />
<a href='http://wilhelmshorst-online.de/wp-content/uploads/2010_fremdarbeiter.pdf' target="_blank">Namensliste der Fremdarbeiter in Wilhelmshorst</a><br />
(PDF-Datei)</p>
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		<title>An den Bergen 24</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[- Wohnhaus - Denkmal seit 2001 - Baujahr 1931 und 1936 - Bauherr Scholl zunächst als eingeschossiges, kleines Sommerhaus mit Pultdach in Sichtmauerwerk errichtet und fünf Jahre später im Süden auf doppelte Größe erweitert, um Veranda und Garage ergänzt und mit flachem, weit auskragendem Walmdach überdacht; verschieden große Fenster mit Sprossen, großzügige Raumaufteilung im Innern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Wohnhaus<br />
- Denkmal seit 2001<br />
- Baujahr 1931 und 1936<br />
- Bauherr Scholl</p>
<p><span id="more-707"></span></p>
<p>zunächst als eingeschossiges, kleines Sommerhaus mit Pultdach in Sichtmauerwerk errichtet und fünf Jahre später im Süden auf doppelte Größe erweitert, um Veranda und Garage ergänzt und mit flachem, weit auskragendem Walmdach überdacht;<br />
verschieden große Fenster mit Sprossen, großzügige Raumaufteilung im Innern</p>
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		<title>An den Bergen 32</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[- Wohnhaus - Denkmal seit 2000 - Baujahr 1932 zweigeschossiger, verputzter Baukörper mit Flachdach; eingeschossiger Anbau für das Wohnzimmer Richtung Süden, darüber ein Übereckbalkon; im Süden und Westen horizontale Fenster mit Sprossenteilung; die Hanglage erzeugt gemeinsam mit der Terrassenanlage und den Anbauten einen differenzierten, großzügigen Eindruck des eigentlich recht kleinen, funktionalen Hauses]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Wohnhaus<br />
- Denkmal seit 2000<br />
- Baujahr 1932</p>
<p><span id="more-705"></span></p>
<p>zweigeschossiger, verputzter Baukörper mit Flachdach;<br />
eingeschossiger Anbau für das Wohnzimmer Richtung Süden, darüber ein Übereckbalkon;<br />
im Süden und Westen horizontale Fenster mit Sprossenteilung;<br />
die Hanglage erzeugt gemeinsam mit der Terrassenanlage und den Anbauten einen differenzierten, großzügigen Eindruck des eigentlich recht kleinen, funktionalen Hauses</p>
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		<title>An den Bergen 46</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[- Wohnhaus - Denkmal seit 2004 - Architekt Eberhard Körber, Wilhelmshorst - Bauherr Karl Freytag - Baujahr 1933 zweigeschosiger, würfelförmiger Baukörper in Hanglage mit flachem, leicht auskragendem Dach; zurückgesetzte Südwestecke für langen Übereckbalkon im Obergeschoss und Terrasse im Erdgeschoss; ein für Wilhelmshorst seltenes Beispiel für das &#8220;Neue Bauen&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Wohnhaus<br />
- Denkmal seit 2004<br />
- Architekt Eberhard Körber, Wilhelmshorst<br />
- Bauherr Karl Freytag<br />
- Baujahr 1933</p>
<p><span id="more-702"></span></p>
<p>zweigeschosiger, würfelförmiger Baukörper in Hanglage mit flachem, leicht auskragendem Dach;<br />
zurückgesetzte Südwestecke für langen Übereckbalkon im Obergeschoss und Terrasse im Erdgeschoss;<br />
ein für Wilhelmshorst seltenes Beispiel für das &#8220;Neue Bauen&#8221;</p>
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		<title>An den Bergen 52</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[- Wohnhaus - Denkmal seit 2004 - Baujahr 1910 Eingeschossiger, klarer Grundkörper auf fast quadratischem Grundriss mit hohem Mansarddach; verputzt mit Ziegelsockel, halbrunder Altan auf der Hangseite, asymmetrisch platzierte und gestaltete Fenster; größtenteils rundbogig mit Sprossen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Wohnhaus<br />
- Denkmal seit 2004<br />
- Baujahr 1910</p>
<p><span id="more-696"></span></p>
<p>Eingeschossiger, klarer Grundkörper auf fast quadratischem Grundriss mit hohem Mansarddach;<br />
verputzt mit Ziegelsockel, halbrunder Altan auf der Hangseite, asymmetrisch platzierte und gestaltete Fenster;<br />
größtenteils rundbogig mit Sprossen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>An den Bergen 54</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[- Landhaus - Denkmal seit 1993 - Baujahr 1922-1923 - Architekt Albert Gessner - Bauherr Karl von Renesse Großes stattliches Landhaus (wohl als Sanatorium konzipiert) am Hang, eingeschossig mit sehr hohen, ausgebauten Mansarddach mit stehenden Gauben und einem hangseitig als Vollgeschoss ausgebautem Sockel; die äußeren der insgesamt sechs Achsen leicht vorgezogen und zweigeschossig; Verbindung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Landhaus<br />
- Denkmal seit 1993<br />
- Baujahr 1922-1923<br />
- Architekt Albert Gessner<br />
- Bauherr Karl von Renesse<br />
<span id="more-691"></span></p>
<p>Großes stattliches Landhaus (wohl als Sanatorium konzipiert) am Hang, eingeschossig mit sehr hohen, ausgebauten Mansarddach mit stehenden Gauben und einem hangseitig als Vollgeschoss ausgebautem Sockel;<br />
die äußeren der insgesamt sechs Achsen leicht vorgezogen und zweigeschossig;<br />
Verbindung von traditionellen und expressionistischen Elementen;<br />
Kalksteinmauer mit Pavillon entlang der Straße</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radtour nach Wildpark und Wildpark-West am Sonntag, 6. Juni</title>
		<link>http://wilhelmshorst-online.de/radtour-nach-wildpark-und-wildpark-west-am-6-juni/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffpunkt: 6. Juni &#8211; Goetheplatz, 10 Uhr &#8211; Unser Blick über den lokalen „Tellerrand“ von Wilhelmshorst hinaus richtet sich besonders auf vergleichbare Gartenstadt- und Landhaussiedlungen im Umland der Hauptstadt Berlin und der maßgeblich vom preußischen Königshaus geprägten Potsdamer Kulturlandschaft. 2008 unternahmen wir bereits eine Radtour ins nahe gelegene Rehbrücke mit geführter Besichtigung durch den Kern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Treffpunkt: 6. Juni &#8211;  Goetheplatz,  10 Uhr &#8211; </strong></p>
<p>Unser Blick über den lokalen „Tellerrand“ von Wilhelmshorst hinaus richtet sich besonders auf vergleichbare Gartenstadt- und Landhaussiedlungen im Umland der Hauptstadt Berlin und der maßgeblich vom preußischen Königshaus geprägten Potsdamer Kulturlandschaft. 2008 unternahmen wir bereits eine Radtour ins nahe gelegene Rehbrücke mit geführter Besichtigung durch den Kern dieser Landhauskolonie. In diesem Jahr geht es nun auf die „Insel Potsdam“ zwischen Templiner See und Havel. </p>
<p>Auf den Spuren von Lenné und Persius steht zunächst das ehemalige königliche Jagdrevier „Wildpark“ unmittelbar südwestlich von Sanssouci auf dem Programm. Sodann steuern wir die um 1930 entstandene kleine Siedlung Wildpark-West an der Havel gegenüber von Werder an. Hier wird uns das Ehepaar von Klinski-Wetzel kenntnisreich führen und mit den siedlungs- und architekturhistorischen Besonderheiten vertraut machen. Gegen 13 Uhr ist eine einstündige Pause in der „Angler-Klause“ an der Havelpromenade vorgesehen. Der Rückweg führt über Baumgartenbrück und Caputh; gegen 16 Uhr werden wir zurück in Wilhelmshorst sein. </p>
<p> Die Radtour wird als gemütliche Fahrt geplant mit genügend Zeit zum Anschauen von Natur und Kultur mit ungewöhnlichen Ausblicken. Die Abkürzung über den Bahndamm des Templiner Sees werden wir mit solidarischer Hilfe gemeinsam meistern. Freuen Sie sich mit uns auf eine entdeckungsreiche Tour in die Landschafts- und Kulturgeschichte unserer Region vor den Toren der Hauptstadt.</p>
<p> <em>P.S. Die Fahrt findet auch bei schlechtem Wetter statt! </em></p>
]]></content:encoded>
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