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	<title>Ortsgeschichte Wilhelmshorst</title>
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	<description>der Wilhelmshorster Ortsgeschichte e.V.</description>
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		<title>Die Glocke war vor der Kirche da</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 75 Jahren wurde das Wilhelmshorster Gotteshaus eingeweiht – die Christen im Ort mussten lange daum kämpfen. Andernorts sind die Kirchen der weithin sichtbare Blickfang. Wer die Wilhelmshorster Kirche sucht, muss indes genauer hinschauen. Es scheint, als hätten die Erbauer sie verstecken wollen. Abseits liegt sie – am Wegesrand der Peter-Huchel-Chaussee. Geplant war das freilich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 75 Jahren wurde das Wilhelmshorster Gotteshaus eingeweiht – die Christen im Ort mussten lange daum kämpfen.<span id="more-947"></span></p>
<p>Andernorts sind die Kirchen der weithin sichtbare Blickfang. Wer die Wilhelmshorster Kirche sucht, muss indes genauer hinschauen. Es scheint, als hätten die Erbauer sie verstecken wollen. Abseits liegt sie – am Wegesrand der Peter-Huchel-Chaussee. Geplant war das freilich anders, wie eine Ausstellung der „Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte“ zeigt, die am Sonntag im Gemeindezentrum eröffnet wird. Anlass ist ein Jubiläum: Die Kirche wurde vor 75 Jahren erbaut – am falschen Platz. </p>
<p>Es gibt sie immerhin, denn auch das war nicht gewiss in einer Zeit, in der Nazis das Sagen hatten und Kirchenneubauten unerwünscht waren. Dass eine Kirche ins Dorf gehört, wusste schon Ortsgründer Wilhelm Mühler, der 1907 Parzellierungspläne für die Landhaus-Kolonie Wilhelmshorst vorlegte. Mitten in der Siedlung plante Mühler ein sechseckiges Areal – den Kirchplatz, der heute Goetheplatz heißt und der zentrale Standort fürs Gotteshaus sein sollte. </p>
<p>Es ließ aber auf sich warten, obwohl die Bewohner des wachsenden Ortes in den 1920er Jahren auf den Bau einer eigenen Kirche drängten. Doch es waren schwierige Zeiten, geprägt von Weltwirtschaftskrise und Inflation, die auch Geld des Kirchbaufonds in wertloses Papier verwandelten. Ab 1933 legten die Nazis Kirchenneubauten Steine in den Weg, weiß Rainer Paetau, Vorsitzender des Ortsgeschichtsvereins. „Um ihren entschlossenen Willen zu demonstrieren, erwarben die Wilhelmshorster Christen 1934 vorab eine 260 Kilogramm schwere Bronzeglocke.“ Was aber macht man mit einer Glocke, wenn man keine Kirche hat? Die Bewohner der Waldgemeinde hängten die Glocke zwischen zwei Kiefernstämme. Das Baum-Areal am Heidereuterweg war seinerzeit dann auch der Platz für die Gottesdienste. </p>
<p>Den Plan, die Kirche am zentralen Standort an der örtlichen Nord-Süd-Magistrale zu bauen, vereitelten die Nazis. Sie wollten die exponierte Stelle für eigene Zwecke nutzen und spielten laut Paetau mit dem Gedanken, dort ein „Adolf-Hitler-Haus“ zu errichten. „Schließlich gestatteten sie den Bau einer bescheidenen Kirche rund 100 Meter südlich des heutigen Goetheplatzes, wo ursprünglich das Pfarrhaus vorgesehen war.“ Die Predigt zur Kirchweihe eröffnete Pfarrer Bruno Haese am 23. Mai 1937 mit den Worten: „Ein Dorf ohne Kirche ist wie ein Mensch ohne Seele.“</p>
<p>Ausstellungseröffnung ist am 13. Mai, 16 Uhr, im Wilhelmshorster Gemeindezentrum. In der Kirche findet am 17. Mai, 11 Uhr, eine Andacht von Pfarrer Philip Kiril Prinz von Preußen statt. Kunsthistoriker Thomas Drachenberg referiert über den Kirchbau und dessen Architekten Winfried Wendland. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/" title="MAZ" target="_blank">MAZ</a> &#8211; Autor: Jens Steglich</p>
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		<title>75 Jahre Kirche Wilhelmshorst</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gemeindezentrum wird eine gemeinsam der Evangelischen kirchengemeinde Wilhelmshorst initiierte Ausstellung mit Plänen, Fotos &#038; Dokumenten zum Bau der Kirche in den 1930er Jahren gezeigt. Ein Gottesdienst von Pfarrer Philip Kiril Prinz von Preußen zu “75 Jahre Kirche Wilhelmshorst” mit anschließendem Vortrag von Dr. Thomas Drachenberg findet am 17. Mai in der Kirche Wilhelmshorst statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gemeindezentrum wird eine gemeinsam der Evangelischen kirchengemeinde Wilhelmshorst initiierte Ausstellung mit Plänen, Fotos &#038; Dokumenten zum Bau der Kirche in den 1930er Jahren gezeigt.</p>
<p>Ein Gottesdienst von Pfarrer Philip Kiril Prinz von Preußen zu “75 Jahre Kirche Wilhelmshorst” mit anschließendem Vortrag von Dr. Thomas Drachenberg findet am 17. Mai in der Kirche Wilhelmshorst statt.</p>
<blockquote><p>Ausstellungseröffnung – Sonntag, 13. Mai 2012, 16 Uhr<br />
Gemeindezentrum Wilhelmshorst</p>
<p>Weitere Öffnungszeiten – Sonntag, 20. Mai, 14 – 18 Uhr<br />
Gemeindezentrum</p>
<p>Andacht &#038; Vortrag – Donnerstag, 17. Mai, 11 Uhr<br />
Wilhelmshorster Kirche<br />
Andacht von Pfarrer Philip Kiril Prinz von Preußen<br />
Vortrag von Dr. Thomas Drachenberg
</p></blockquote>
<p><img src="http://wilhelmshorst-online.de/wp-content/uploads/kirchenjubilaeum_kirche.jpg" alt="" title="kirchenjubilaeum_kirche" width="600" height="849" class="alignnone size-full wp-image-940" /></p>
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		<title>Heimatforscher auf den Spuren von Haesler</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass des 50. Todestages des Architekten Otto Haesler unternehmen die Mitglieder des Vereins „Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte“ eine Fahrt nach Celle, einem Lebens- und Arbeitsort Haeslers. Dort wird die Otto-Haesler-Stiftung, sein Architekten-Nachlass sowie einige seiner Siedlungs-Bauten besichtigt. Ein Vertreter der Haesler-Stiftung übernimmt die Führung. Die Abfahrt von Wilhelmshorst erfolgt am Samstag, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des 50. Todestages des Architekten Otto Haesler unternehmen die Mitglieder des Vereins „Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte“ eine Fahrt nach Celle, einem Lebens- und Arbeitsort Haeslers. Dort wird die Otto-Haesler-Stiftung, sein Architekten-Nachlass sowie einige seiner Siedlungs-Bauten besichtigt. Ein Vertreter der Haesler-Stiftung übernimmt die Führung.</p>
<p>Die Abfahrt von Wilhelmshorst erfolgt am Samstag, dem 31. März, um 8.30 Uhr. Treffpunkt ist das Wilhelmshorster Gemeindezentrum in der Dr.-Albert-Schweitzer-Straße 9-11. Die Rückkehr wird gegen 21 Uhr anzusetzen sein. Eine Beteiligung an den Fahrtkosten ist ebenso erforderlich wie eine verbindliche Anmeldung unter  033205/6 26 67. Es sind nur noch wenige freie Plätze vorhanden, die in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben werden. Wer mit dem eigenen Auto fahren möchte, ist willkommen.</p>
<p>Otto Haesler (1880 bis 1962) war ein renommierter Architekt des Neuen Bauens („Bauhaus-Stil“). Er lebte von 1953 bis zu seinem Tode in Wilhelmshorst. Sein Grab befindet sich auf dem dortigen Friedhof. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/" title="MAZ" target="_blank">MAZ</a></p>
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		<title>Auf den Spuren des Architekten Otto Haesler</title>
		<link>http://wilhelmshorst-online.de/auf-den-spuren-des-architekten-otto-haesler-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer2010</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exkursion  nach  Celle &#8211; Besuch  der  Otto-Haesler-Stiftung am Samstag, dem 31. März 2012, ganztägig  Aus Anlass des 50. Todestages des Architekten Professor Otto Haesler planen wir eine Fahrt nach Celle, einem wichtigen Lebens- und Arbeitsort Haeslers. Dort wollen wir die Otto-Haesler-Stiftung, Haeslers dortigen Nachlass sowie einige seiner Schlüssel-Bauten besichtigen. Ein Vertreter der Haesler-Stiftung wird ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Exkursion  nach  Celle &#8211; </strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Besuch  der  Otto-Haesler-Stiftung</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>am Samstag, dem 31. März 2012, ganztägig</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center"> Aus Anlass des 50. Todestages des Architekten Professor Otto Haesler planen wir eine Fahrt nach Celle, einem wichtigen Lebens- und Arbeitsort Haeslers. Dort wollen wir die Otto-Haesler-Stiftung, Haeslers dortigen Nachlass sowie einige seiner Schlüssel-Bauten besichtigen. Ein Vertreter der Haesler-Stiftung wird ein kleines Besuchsprogramm für uns erstellen.</p>
<p>Wir treffen uns um 8:30 Uhr am Gemeindezentrum (Dr.-Albert-Schweitzer-Str. 9-11) zur Fahrt nach Celle in privaten Fahrzeugen. Die Rückfahrt ist für 18 Uhr aus Celle vorgesehen; die Fahrtzeit beträgt rund 2,5 Stunden. Zwischendurch können wir in der schönen Altstadt von Celle einen kleinen Imbiss einnehmen.</p>
<p>Eine Beteiligung an den Kosten von etwa 15-20 Euro pro Person ist ebenso erforderlich wie eine verbindliche Anmeldung unter <a href="mailto:W.I.Linke@t-online.de">W.I.Linke@t-online.de</a> oder Telefon 033205-62667.</p>
<p>Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, erfolgt die Bestätigung in der Reihenfolge der Anmeldungen.</p>
<p>Haesler (1880‑1962), ein renommierter Architekt des Neuen Bauens, lebte von 1953 bis zu seinem Tode in Wilhelmshorst; sein Grab befindet sich auf dem hiesigen Friedhof. Genaueres zu Haeslers Biografie und seinem Werk ist unserem Jubiläumsbuch „100 Jahre Wilhelmshorst …“ zu entnehmen (S. 290‑296). Wir freuen uns auf ein interessantes Besuchsprogramm in Celle auf den Spuren Otto Haeslers.</p>
<p align="center"> </p>
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		<title>Kreuz oder Hakenkreuz</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilhelmshorst ehrt Bonhoeffer-Schüler Otto Dudzus / Der frühere Pfarrer im Ort war Mitglied der „Bekennenden Kirche“ Kirchengemeinde und die Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte widmen sich in einer neuen Ausstellung einem Mann, dessen Wirken im Ort weitgehend unbekannt ist. Die Rede ist von Otto Dudzus (1912-2000), dem Bonhoeffer-Schüler, der von 1938 bis 1942 illegal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshorst ehrt Bonhoeffer-Schüler Otto Dudzus / Der frühere Pfarrer im Ort war Mitglied der „Bekennenden Kirche“</strong></p>
<p>Kirchengemeinde und die Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte widmen sich in einer neuen Ausstellung einem Mann, dessen Wirken im Ort weitgehend unbekannt ist. Die Rede ist von Otto Dudzus (1912-2000), dem Bonhoeffer-Schüler, der von 1938 bis 1942 illegal als Hilfspfarrer in den evangelischen Kirchengemeinden Wilhelmshorst und Langerwisch tätig war. Dudzus wäre am 4. Februar dieses Jahres 100 Jahre alt geworden.</p>
<p>Aus diesem Anlass findet morgen, 11 Uhr, ein Gedenkgottesdienst in der Wilhelmshorster Kirche statt. Im Anschluss wird eine kleine Ausstellung über Dudzus Wirken im Ort eröffnet. Die Exponate sind auch an den folgenden zwei Sonntagen, am 19. und 26. Februar, jeweils von 14 bis 17 Uhr, im Gotteshaus zu sehen.</p>
<p>„Kreuz oder Hakenkreuz“ heißt der Titel der Ausstellung, in der man auch eine Ahnung von der Spaltung der evangelischen Kirche während der Nazi-Zeit bekommt. Otto Dudzus Familiengeschichte steht exemplarisch für den Riss, der damals mitten durch die evangelische Kirche ging. Dudzus war Mitglied der „Bekennenden Kirche“, die sich gegen die nationalsozialistische Instrumentalisierung und „Gleichschaltung“ wehrte, sagt Rainer Paetau, Vorsitzender des Vereins „Freunde der Wilhelmshorster Ortsgeschichte“. Innerhalb der Kirche waren die NS-orientierten „Deutschen Christen“ die Gegenspieler, die für „Kreuz und Hakenkreuz“ eintraten und zu denen auch Dudzus Bruder Wilhelm gehörte.</p>
<p>Wilhelm Dudzus überführte die christlichen Jugendverbände in die Hitlerjugend. „Und er war auch ein Spitzel, der für die Nazis die ’Bekennende Kirche’ ausspionierte“, weiß Paetau. Wilhelm Dudzus soll zudem dafür gesorgt haben, dass Dietrich Bonhoeffer, einer der profiliertesten Vertreter der „Bekennenden Kirche“, seine Lehrerlaubnis verlor. Otto Dudzus hingegen hatte in Berlin bei Bonhoeffer Theologie studiert. „Er ist von Bonhoeffer bekehrt worden und hielt seinem Lehrer über dessen Hinrichtung im April 1945 im KZ Flossenbürg hinaus die Treue“, sagt Rainer Paetau. Dudzus war später Mitherausgeber und Verfasser zahlreicher Bücher über Dietrich Bonhoeffer.</p>
<p>Nach Wilhelmshorst kam Otto Dudzus 1938. Hier widersetzte er sich Anordnungen des Evangelischen Konsistoriums, das seinerzeit von den „Deutschen Christen“ beherrscht wurde. „Als illegaler Pfarrer hatte er kein Einkommen und musste sich vorwiegend von Spendengeldern ernähren“, so Paetau.</p>
<p>Nach dem Krieg war Dudzus von 1954 bis zu seiner Pensionierung 1980 Pfarrer in Köln-Lindenthal. Den Kontakt zu seinem einstigen Pfarrsprengel gab er aber nie auf.</p>
<p>Nach dem Mauerbau 1961 entstand dank ihm eine enge Partnerschaft zwischen den Gemeinden Köln-Lindenthal und Wilhelmshorst-Langerwisch. Dudzus sorgte nicht nur dafür, dass Weihnachten Pakete in den „Osten“ geschickt wurden. Mit Spendengeldern der Kölner Partnergemeinde konnte zum Beispiel auch die Sanierung des Langerwischer Pfarrhauses finanziert werden. Die Dachziegel fürs Pfarrhaus ließ er per Lastkraftwagen nach Langerwisch transportieren.</p>
<p>Für die Ausstellung, die am morgigen Sonntag eröffnet wird, haben sich die Heimatforscher auf Recherchen in Archiven in Köln, Berlin und Wilhelmshorst gestützt. In Dudzus Nachlass haben sie auch Kopien von handschriftlichen Predigten gefunden, die er in seiner Wilhelmshorster Zeit gehalten hat.</p>
<p>Zu Otto Dudzus Rolle während der Nazi-Zeit sagt Historiker Rainer Paetau: „Wir müssen dankbar sein, dass es solche Persönlichkeiten gegeben hat, und zwar hier vor Ort.“ (Von Jens Steglich)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/" title="MAZ" target="_blank">MAZ</a></p>
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		<title>KREUZ  oder  HAKENKREUZ</title>
		<link>http://wilhelmshorst-online.de/kreuz-oder-hakenkreuz-zum-100-geburtstag-von-otto-dudzus-1912-2000/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 100. Geburtstag von  OTTO DUDZUS  (1912  2000) - Bonhoeffer-Schüler und Hilfspfarrer der Bekennenden Kirche in Wilhelmshorst und Langerwisch vor 1945 Am 4. Februar 2012 wäre Pfarrer Otto Dudzus 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass findet ein Gedenkgottesdienst in der Wilhelmshorster Kirche am 12. Februar um 11 Uhr statt. Anschließend wird eine kleine Ausstellung zum Wirken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 100. Geburtstag von  OTTO DUDZUS  (1912  2000) - Bonhoeffer-Schüler und Hilfspfarrer der Bekennenden Kirche in Wilhelmshorst und Langerwisch vor 1945</strong><span id="more-874"></span></p>
<p>Am 4. Februar 2012 wäre Pfarrer Otto Dudzus 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass findet ein Gedenkgottesdienst in der Wilhelmshorster Kirche am 12. Februar um 11 Uhr statt. Anschließend wird eine kleine Ausstellung zum Wirken Dudzus in den Evangelischen Kirchengemeinden Wilhelmshorst und Langerwisch von 1938 bis 1942 eröffnet. Diese Exponate sind auch an den folgenden zwei Sonntagen, am 19. und 26. Februar, jeweils von 14 bis 17 Uhr in der Wilhelmshorster Kirche öffentlich zugänglich.</p>
<p>Dudzus studierte seit 1933 Theologie bei Dietrich Bonhoeffer in Berlin und gehörte seitdem der „Bekennenden Kirche“ an. Diese wehrte sich gegen die nationalsozialistische Instrumentalisierung und „Gleichschaltung“. Seit 1938 war Dudzus inoffiziell als Hilfspfarrer der „Bekennenden Kirche“ in den hiesigen Gemeinden tätig und widersetzte sich Anordnungen des Evangelischen Konsistoriums, das von NS-orientierten „Deutschen Christen“ beherrscht wurde. Dudzus hielt seinem Lehrer Bonhoeffer über dessen Hinrichtung im April 1945 im KZ Flossenbürg hinaus die Treue. Von 1954 bis zu seiner Pensionierung 1980 war er Pfarrer in Köln-Lindenthal und pflegte Kontakte über die Jahrzehnte hinweg zu den hiesigen Kirchengemeinden.</p>
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		<title>Veranstaltungs-Plan 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer2010</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[So. 12. Februar 2012, 11 Uhr &#8211; 100. Geburtstag von Otto Dudzus (1912‑2000), Hilfs-Pfarrer der Bekennenden Kirche vor 1945 in Wilhelmshorst und Langerwisch: Gedenkgottesdienst mit Ausstellungseröffnung in der Kirche von Wilhelmshorst (veranstaltet gemeinsam mit Kirchengemeinde Wilhelmshorst) So. 19. Februar 2012, 14-17 Uhr &#8211; Ausstellung zu Pfarrer Otto Dudzus (1912-2000) in der Kirche von Wilhelmshorst So. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So. 12. Februar 2012, 11 Uhr &#8211; 100. Geburtstag von Otto Dudzus (1912‑2000), Hilfs-Pfarrer der Bekennenden Kirche vor 1945 in Wilhelmshorst und Langerwisch: Gedenkgottesdienst mit Ausstellungseröffnung in der Kirche von Wilhelmshorst<br />
(veranstaltet gemeinsam mit Kirchengemeinde Wilhelmshorst)</p>
<p>So. 19. Februar 2012, 14-17 Uhr &#8211; Ausstellung zu Pfarrer Otto Dudzus (1912-2000) in der Kirche von Wilhelmshorst</p>
<p>So. 26. Februar 2012, 14-17 Uhr &#8211; Ausstellung zu Pfarrer Otto Dudzus (1912-2000) in der Kirche von Wilhelmshorst</p>
<p>Sa. 31. März 2012, ganztägig &#8211; Exkursion nach Celle und Besuch der Otto-Haesler-Stiftung (Voranmeldung unter Tel. 033205-62667)</p>
<p>So. 13. Mai 2012, 16 Uhr &#8211; 75 Jahre Kirchweihe Wilhelmshorst: Ausstellungseröffnung im Gemeindezentrum Wilhelmshorst (gemeinsam mit Kirchengemeinde Wilhelmshorst)</p>
<p>So. 20. Mai 2012, 14-18 Uhr  &#8211; 75 Jahre Kirchweihe Wilhelmshorst: Ausstellung im Gemeindezentrum Wilhelmshorst</p>
<p>Fr. 22. Juni 2012, 9:30 Uhr, Bahnhof Wilhelmshorst &#8211; Von Wilhelmshorst-Süd über Neu-Langerwisch zu den Ravensbergen: Kulturhistorische Führung und Wanderung im Rahmen des 112. Deutschen Wandertages in der Region Fläming/Potsdam-Mittelmark<br />
(ca. 15 km, ca. 5 Std. Dauer, Rucksackverpflegung, beschränkte Teilnehmerzahl, Voranmeldung unter Tel. 033205-62667)</p>
<p>So. 16. September 2012, 10:30 Uhr, Goetheplatz Wilhelmshorst &#8211; Radtour nach Michendorf-Willichslust inkl. Führung durch die Waldsiedlung</p>
<p>So. 18. November 2012, 16 Uhr &#8211; Wilhelmshorst in Bildern – damals und heute: Beamer-Show im Gemeindezentrum Wilhelmshorst</p>
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		<title>„Grüße aus der Sommerfrische“</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. 11. 2011 lud der Verein Freunde und Förderer der Ortsgeschichte Wilhelmshorst, in das Gemeindezentrum Wilhelmshorst ein. Die Ausstellung von alten Ansichtskarten aus dem Ort mit „Grüßen aus der Sommerfrische“ wurde um 16:00 Uhr von Wolfgang Linke eröffnet. Herr Tanner, maßgeblich an der Ausstellung beteiligt, übernahm dann die Moderation und erklärte den Zuschauern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. 11. 2011 lud der Verein Freunde und Förderer  der Ortsgeschichte Wilhelmshorst, in das Gemeindezentrum Wilhelmshorst ein. Die Ausstellung von alten Ansichtskarten aus dem Ort mit „Grüßen<br />
aus der Sommerfrische“ wurde um 16:00 Uhr von Wolfgang Linke eröffnet. Herr Tanner, maßgeblich an der Ausstellung beteiligt, übernahm dann die Moderation und erklärte den Zuschauern die Geschichte zu den Ansichtskarten.<br />
Selbst aus den Jahren 1917 waren Karten zu sehen und die Zeitreise wurde deutlich, indem in den Kriegsjahren das Papier von sehr schlechter Qualität war. Amüsant zu sehen, das teilweise die Karten, zum Beispiel &#8220;Winter in Wilhelmshorst&#8221;, so zu sagen „nachgezeichnet“ wurden. Vielleicht war auch schon früher der Winter nicht immer<br />
zauberhaft, wie Herr Tanner zu erzählen wusste. Auch konnte er berichten, dass es Karten gibt, die der Verreisende aus der Heimat Wilhelmshorst mitnahm, um sie dann seinen Lieben nach Hause, nach Wilhelmshorst, schickte.<br />
Spannend zu hören, dass auch eine Karte gezeigt wird, die nicht den direkten Standort und Schreiber bekannt geben. Und die Vermutung einer Liebschaft, ein Schmunzeln auf die anwesenden Gesichter zauberte.<br />
Wieder eine gelungen Präsentation des Vereins und ansehenswert, zumal eventuell jemand ja doch das Geheimnis der Dame lüften könnte.</p>
<pre>Marianne Herrmann - Quelle: <a title="Märkischer Bogen" href="http://http://www.maerkischer-bogen.de/" target="_blank">Märkischer Bogen</a></pre>
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		<title>Historische Postkarten zeigen Wilhelmshorst als Erholungsort – mit mancher Schummelei</title>
		<link>http://wilhelmshorst-online.de/historische-postkarten-zeigen-wilhelmshorst-als-erholungsort-%e2%80%93-mit-mancher-schummelei/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:15:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[40 historische Postkarten aus der Vorkriegszeit sind im Gemeindezentrum Wilhelmshorst ausgestellt. Die Ansichten zeigen Wilhelmshorst als Ausflugziel vor den Toren Potsdams. „Damals ist für die Werbung auch schon geschummelt worden“, so Ausstellungsmacher Volker Tanner vom Verein der Freunde der Wilhelmshorst Ortsgeschichte. Die Aufnahmen stammen von der Kaiserzeit bis zu den Tagen vor Ausbruch des 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 historische Postkarten aus der Vorkriegszeit sind im Gemeindezentrum Wilhelmshorst ausgestellt. Die Ansichten zeigen Wilhelmshorst als Ausflugziel vor den Toren Potsdams. „Damals ist für die Werbung auch schon geschummelt worden“, so Ausstellungsmacher Volker Tanner vom Verein der Freunde der Wilhelmshorst Ortsgeschichte. Die Aufnahmen stammen von der Kaiserzeit bis zu den Tagen vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Einzelne Ortsansichten sind handkoloriert, andere Karten mit Villen schimmern bläulich oder gelbbraun.</p>
<p>Den Originalfarbton hat Volker Tanner beim Bearbeiten beibehalten, das Format hat er vierfach vergrößert: So lassen sich Details erkennen und handschriftliche Anmerkungen auf der Vorderseite leichter lesen. Das Lesen allerdings ist eine Herausforderung: Damals wurde noch in deutscher Schrift geschrieben, die heute kaum noch jemand kennt.</p>
<p>In den beiden Räumen im Gemeindehaus werden alte Anekdoten lebendig. Während der Eröffnung am Wochenende erkannte eine Besucherin eine längst geschlossene Gaststätte als den Ort, an dem ihre Eltern heirateten. Andere Einheimische sahen sich die Architektur an und überlegten, wer da früher wohnte und was wohl aus den Herrschaften geworden ist.</p>
<p>Touristische Motive bilden den größten Teil der reproduzierten Ansichtskarten. Wie heute dienten sie der Werbung: Wilhelmshorst als Ort vor den Toren Berlins und Potsdams. Wilhelmshorst als Hort der Sommerfrischler mit dem Irissee und dem Irisgrund. Zwei Aufnahmen wollen den Ort sogar als Wintersport-Paradies präsentieren. „In den Bergen“ lauten die Aufschriften auf den Karten von 1935 und 1936. „Wilhelmshorst bei Potsdam. Das ideale Ski- und Rodelgebiet.“ Die Bäume sind eingeschneit, die Wege weiß, dort verschnaufen Skifahrer, da rodeln Steppkes bergab. „Da wurde schon gemalt“, weist Volker Tanner auf die Jungen hin: „Die Mützen sind nicht echt.“</p>
<p>Aus seiner viel umfangreicheren Sammlung hat der Wilhelmshorster Informatiker die 40 Motive ausgewählt. „Meine Frau stammt aus Wilhelmshorst“, sagt Tanner. Vor 21 Jahren ist auch er aus Potsdam „aufs Land“ gezogen. Sein Interesse an historischen Karten habe „mit der ersten Postkarte, die ich geschenkt bekommen habe“ begonnen. Er findet die Karten des Irissees sehr attraktiv und sieht darin auch heute eine Aufgabe für den Heimatverein. Die 60 Mitglieder interessieren sich nämlich für die Wiederherstellung einer Freilichtbühne am See.</p>
<p>Zur Ausstellung ist ein kleiner Band mit den Reproduktionen erschienen. „Gruß aus der Sommerfrische. Wilhelmshorst auf alten Ansichtskarten“ heißt die zweite Veröffentlichung aus der Reihe zur Wilhelmshorster Ortsgeschichte. Für 20 Euro ist der Bildband in der Ausstellung erhältlich oder unter wilhelmshorst-online.de bestellbar. Band 1, „Wilhelmshorster Werbung“, kann auf demselben Wege bestellt werden. <em>Thomas Wendel</em></p>
<p><em></em>Zu sehen sind die Postkarten noch am kommenden Samstag, 26. November, von 14 bis 18 Uhr, Albert-Schweitzer-Str. 9.</p>
<p>von Thomas Wendel<br />
Quelle: <a title="PNN" href="http://www.pnn.de" target="_blank">PNN</a></p>
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		<title>Ortshistoriker zeigen alte Ansichtskarten aus den Anfangsjahren von Wilhelmshorst</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als an SMS-Nachrichten via Handy noch nicht zu denken war, gab es ein besonders schönes Kommunikationsmittel zwischen den Menschen: die Ansichtskarte. Von Reisen, Ausflügen und Restaurantbesuchen wurde sie mit der Post an Verwandte, Freunde und Bekannte verschickt – gern auch mal für eine Kurzmitteilung, schließlich war auch das gewöhnliche Telefon auf dem Lande vor 1930 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als an SMS-Nachrichten via Handy noch nicht zu denken war, gab es ein besonders schönes Kommunikationsmittel zwischen den Menschen: die Ansichtskarte. Von Reisen, Ausflügen und Restaurantbesuchen wurde sie mit der Post an Verwandte, Freunde und Bekannte verschickt – gern auch mal für eine Kurzmitteilung, schließlich war auch das gewöhnliche Telefon auf dem Lande vor 1930 und auch später noch nicht besonders verbreitet. Ansichtskarten waren seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert und vor allem im 20. Jahrhundert groß in Mode – auch im 1907 gegründeten Wilhelmshorst vor den Toren Berlins.</p>
<p>„Hier waren es vor allem die Bewohner selbst, ihre Gäste und Ausflügler aus der Großstadt, die Bild-Postkarten von Wilhelmshorster Ansichten mit ’Grüßen aus der Sommerfrische’ in die Welt hinaus schickten“, weiß Rainer Paetau, Vorsitzender der Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte.</p>
<p>Der Verein hat eine Postkarten-Sammlung mit Ortsansichten zusammengestellt und eine Ausstellung organisiert, die am Samstag, dem 19. November, im Wilhelmshorster Gemeindezentrum eröffnet wird. Zu sehen sind Ansichtskarten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in fotografischer Vergrößerung.</p>
<p>Seinerzeit wurden natürlich die schönsten Seiten des Ortes auf den Karten festgehalten. Hauptmotive sind etwa Landhäuser in Wilhelmshorst, der Irissee oder Gasthäuser. Solche oft verwendeten Bilder des Ortes „haben sich in das öffentliche Bewusstsein ’eingebrannt’, sind in der kollektiven Erinnerung bis heute präsent und damit zu Ikonen des Ortsbildes geworden“, sagt Paetau.</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das Restaurant „Hammer“. Die Alt-Wilhelmshorster kennen das typische Ausflugslokal noch aus ihrer Kindheit. „Wenn das Stichwort fällt, funkeln die Augen.“ Im „Hammer“ wurde gefeiert, dort gingen vornehmlich an den Wochenenden auch Berliner Ausflugsgäste ein und aus.</p>
<p>Info Die Ausstellung im Gemeindezentrum, Albert-Schweitzer -Straße 9-11, wird am 19. November, 16 Uhr, eröffnet. Zu sehen ist sie zudem am 20. und 26. November von 14 bis 18 Uhr.</p>
<p>Jens Steglich,  Quelle <a title="MAZ" href="http://http://maerkischeallgemeine.de/" target="_blank">MAZ</a></p>
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