Bereich Interessantes vom 27. Juni 2009
Die Entwicklung der Einwohnerzahlen von 1925 bis 2005.
Die Einwohnerzahl am 01.Januar 2007 betrug 2.846 und am 31.Dezember des selben Jahres schon 2.901.
Bereich Interessantes vom 27. Juni 2009
Arendt, Erich – [1903-1984]
Lyriker, Übersetzer
Henselmann, Hermann – [1905-1995]
Architekt
Haesler, Otto, Prof. – [1880-1962]
Bauhaus – Architekt
Huchel, Peter – [1903-1981]
Lyriker, Chefredakteur der Zeitschrift “Sinn und Form”
Klose, Alfred, Prof. Dr. – [1895-1953]
Mathematiker
Köppen, Edlef – [1893-1939]
...
Bereich Ortsgeschichte vom 27. Juni 2009
Gustav Winkler war der erste Siedler.
Im Jahre 1903 zog der Baumeister Gustav Winkler mit einem Eisenbahnwagen in die Nähe des Grünen Wegs. Der Transport von der heutigen B2 bis zu seinem endgültigen Standort soll auf Grund des sandigen Bodens mindestens drei Tage gedauert haben.
Selten verirrte sich jemand in diese Einöde. Wenn dann wirklich jemand kam, riefen die Kinder: “Schau Vater, da kommt ein Mensch....
Bereich Ortsgeschichte vom 27. Juni 2009
Durch den ersten Weltrieg und seine Folgen konnte die Enwicklung nicht so fortgesetzt werden wie geplant. Die Inflation trieb viele Menschen in den Ruin. So auch den eigentlichen Ortsgründer, den Immobilienhändler Wilhelm Mühler.
Ab Mitte der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts setzte in Wilhelmshorst wieder eine stärkere Bautätigkeit ein.
Bis 1925 gehörte unser Ort verwaltungstechnisch zur Nachbargemeinde...
Bereich Ortsgeschichte vom 27. Juni 2009
Die 1926 gegründete evangelische Kirchengemeinde wuchs schnell, so dass der Bau einer eigenen Kirche nötig wurde. Eigentlich sollte das Gebäude auf dem Kirchplatz, dem heutigen Goetheplatz, errichtet werden. Da die Nationalsozialisten einen Kirchenbau in so zentraler Lage nicht gestatteten, musste dafür das Pfarrgrundstück an der Potsdamer Straße genommen werden.
Auf Grund der angespannten finanziellen...
Bereich Ortsgeschichte vom 27. Juni 2009
So wie für ganz Deutschland war das Kriegsende natürlich auch für Wilhelmshorst ein schwieriger Neubeginn.
Kriegsschäden gab es nur wenige, aber viele Männer waren im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft. Aus dem Osten trafen immer mehr Vertriebene ein, die in Wilhelmshorst Unterkunft suchten.
Aus Furcht vor den Russen verließen viele Familien — zum Teil für immer — ihre geliebte Heimat.
Bereich Ortsgeschichte vom 27. Juni 2009
Das 50jährige Ortsjubiläum im Jahre 1957 wurde groß gefeiert. Neben Musik und Tanz fand auch ein großer Umzug durch den Ort statt.
Viele Beteiligte trugen historische Kostüme, die trotz des noch allgemein herrschenden Mangels auf Grund guter Beziehungen zu den DEFA-Filmstudios in Babelsberg besorgt werden konnten.
Anlässlich des 40. Jahrestages der “Befreiung vom Faschismus” wurde am Birkenwäldchen...